Tag Archives: Zwischen(Welten)Worte

Zwischen(Welten)Worte

Was Du sagst……

Wenn das,
was Du sagst
das ist
was Du denkst und
fühlst
dann ist jede Lüge die
jemals zwischen uns war
wohl die reinste Wahrheit.

Denn Du sagst
Du bleibst, doch Du gehst.
Du sagst Du lebst, doch Du stirbst.
Und Du liebst, doch Du kennst nur noch Hass.

Also ist das was ich sage
Nicht das was Dich bewegt.
Und was ich denke
Nicht das was Dich hält.

Und jede Lüge wird Deine Wahrheit….
Der nächste Winter, ohne Dich…..

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Augenblick

Es war einer dieser Momente,
In denen geschworen wurde
Im Leben nie mehr zu fliehen.
Es war die Zeit
Der ewigen Illusion.
Und versteckt in ihr
Lag das Grauen seiner Begierde.
Er Zerriss mich,
Seine Hand riss
An meinem Herz,
An meinem Körper,
Und seine Stimme
Durchdrang meinen Schlaf.
In mir schrien all
Die Seelen die er gebrochen hatte
Und ich fühlte Schmerz
Über die Sinnlosigkeit seiner Existenz.
Wille und Zwang vereinigt
Zu Zeitlosem Hass.

Dieser Moment.
Wenn Angst die liebende Seele befällt
Und die Mauer des Zweifels
Die Leidenschaft ersetzt.

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Menschlein

Dumpfer Geist der nicht mehr sieht
Leer der Blick der Kreise zieht
Ruhelos und doch so schwach
Schläft der Mensch und ist doch wach

Wartet hier und wartet dort
Läuft von dem zum nächsten Ort
Hat er doch nur dieses Leben
Welchen Sinn soll es nur geben

In den Grenzen hier zu sterben
In dem Mensch gemacht Verderben
Kann das wirklich alles sein
Fragt der Mensch im Mondenschein

Dumpfes Menschlein führt jetzt Krieg
Hofft beim Teufel auf den Sieg
In der Göttin altem Namen
Schicken Männer schwarze Dramen

Wiegten Blumen sanft im Wind
War das Menschlein einst ein Kind
Wird das Menschlein dann zum Mann
Tod ist alles was es kann

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

In einem Augenblick ward er geboren
Ein Funke Hoffnung, doch verloren
Im Angesicht der kalten Zeit
Niemals zu leben war bereit

Ein kurzer Trost nur, der vergeht
Wenn in der Nacht der Wind sich dreht
Es ist als warst Du niemals hier
Und alle Hoffnung ging mit Dir

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Das unstete Herz welches gefleht hat
„Lass mich am Leben“
Spricht nicht mehr,
Und schlägt nicht mehr,
Und träumt nicht mehr.
Es steht still selbst
Das Blut in den Kammern.

Und schwarz wird, wo Dein Bildnis weilte.

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

So müde

Manchmal frage ich mich was bleibt von mir
wenn ich gehe,
außer dem Quäntchen Asche im Wind
oder dem Staubkern in Mutter Erde´s Schoß.
Mein Leben wird nicht überdauern…
diese Wüste der Zerstörung.
Doch wird meine Seele mit der Deinen
all die Sphären durchqueren
die uns stets verborgen blieben?
Werden wir zusammen sein,
uns neu entdecken und
wieder finden?

Ich bin so müde daß mein Herzschlag
die letzte Bewegung zu sein scheint;
das Blut ist erlahmt, und mit ihm alle Kraft.

Ich bin so müde daß die Gedanken keine Ordnung
mehr erfahren
und die Lungen das Atmen verweigern wollen.

Was ist „Leben“ im Angesicht dieser
Menschheitswut.
Die Werte unsres Seins verraten
und verkauft.
Chaos aus Feuer und Blut.

Manchmal frage ich mich was es wert sein soll zu bleiben
in dieser Wildnis
wenn nicht DU und ICH
Verschließe unsre Liebe
vor dem Zorn der Welt-
in diesem Leben.

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Der Tod klopfte an mein Tor
um die Seele zu holen,
damit sie wieder vereint sein kann mit Dir.
Doch er ging wieder hinfort und sagte
dass er
sie nicht mitnehmen könne,
denn schwarz sei er schon selbst
und von Schwärze habe er genug.

Also habe ich mich ins reinste Weiß gehüllt,
alle Schuld begraben
und wartete in der Welt der Stille
im Einvernehmen
mit allem was da kommen möge,
damit ich wieder dort sein kann, bei Dir.

Jetzt kommt er wieder hervor,
ich sehe ihn, schwarz und unendlich,
durch den Schleier des Einvernehmens
sieht er mich und nimmt mich bald hinfort
zu Deiner weißen Seele.

Doch…“noch nicht!“
will ich schreien,
„selbst Deine Schwärze ist zu hell“
ich werde DICH dort nicht finden.

Für L.

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Dumpfer Geist der nicht mehr sieht
Leer der Blick der Kreise zieht
Ruhelos und doch so schwach
Schläft der Mensch und ist doch wach

Wartet hier und wartet dort
Läuft von dem zum nächsten Ort
Hat er doch nur dieses Leben
Welchen Sinn soll es nur geben

In den Grenzen hier zu sterben
In dem Mensch gemacht Verderben
Kann das wirklich alles sein
Fragt der Mensch im Mondenschein

Dumpfes Menschlein führt jetzt Krieg
Hofft beim Teufel auf den Sieg
In der Göttin altem Namen
Schicken Männer schwarze Dramen

Wiegten Blumen sanft im Wind
War das Menschlein einst ein Kind
Wird das Menschlein dann zum Mann
Tod ist alles was es kann

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Frostige Nächte unter vollem Mond
Dein stummes Flüstern nur,
Das in meinem Herzen wohnt
Vermag zu wecken die Seele vom Schlaf
Auf dass sie erwache…
Und fliegen darf

Der Alptraum, Schwingen gleich,
Trägt mich hinfort,
Zeigt mir der Hölle schwärzesten Ort
So bleibt nichts als letztlich nur ewig Verderben
In Schwärze leben
Und darf doch nicht sterben

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Wieder Blühen

In jenem Frühling war es
als wärst du mit dem Blühen verendet
Als wäre unsre Zeit verendet
Doch dem Verblühen gleich war es
Nur ein kurzer Übergang
Nur ein kurzer Moment
Ohne Dich

Im Jahr darauf trage ich wieder
Das Haupt erhoben
Nach einem langen tiefen Schlaf
Erwache wieder und fühle die Sonne
Auf der Haut
Rieche das Leben in der Luft
Erblicke das Blühen das nie verendet
Sich nur wandelt

Und ich weiß
Wir waren immer nur da.

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Halt es

Halt dieses Leben
damit´s nicht zerfällt
in einzelne Teile
für immer entstellt

Halt dieses Herz
eine weitere Nacht
nähre die Seele,
liebe sie sacht

Halt das Herz
hinein in Dein Licht
Halt´s nicht zu fest
damit es nicht bricht

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Frühling

Und mit dem Winter geht der Schmerz
Doch es bleibt die Leere
Die Du hinterlassen hast
Die nur Du verursacht hast
Es kehrt die Wärme wieder
Wenn alles Eis geschmolzen ist
Kehrt ein wenig Leben wieder
Doch auch die Stille
Die Du hinterlassen hast
Mit dem zarten Blühen allen Lebens
Kehrt das Bewusstsein zurück
Was wir verloren haben
Als wir uns verloren haben
Und was ich wieder finden werde
Wenn alles Leben wieder verblüht ist
Erwärme mit Deinen blassen Strahlen
Den innersten Winkel der Seele
Schenkst tiefen Frieden
Und machst doch mit Deinem Schwinden
Beginnendes Leben zu
Welkem Kraut

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Unvergessen Dein Antlitz
Im tiefsten Winkel meiner Seele.
Auf ewig strebt mein Herz zu Dir.
Und wenn die Stunden endlich schweigen
Ist´s Deine Seel, die spricht zu mir.

„Die Narren existieren,
Doch Leben nennen kann ich´s nicht.“
Gelebt mit Dir, entschwundner Engel,
In jener Zeit nur, habe ich.

So schweigst auch Du bald
Wie die Toten.
Wie die Engel unsrer Zeit.
Zum Leben zu einsam.
Zum Gehen bereit.

Bald werden sie vergehen, die gemeinsamen Stunden.
Du hast den Frieden,
Und ich mein Leben gefunden?

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Alles was von Dir geblieben
Ist ein Hauch der Erinnerung
An Dein kurzes Leben,
Ein Flüstern Deiner Stimme in
Meines Daseins
Dunkler Stille.

Nur ein Lichthauch Deiner
Fernen Seele vermag zu flüstern
Was mein Herz verstehen kann.

Nur ein Lichthauch Deiner
Ewigkeit wird zu mir dringen und
Mich befreien aus des Dunkels Bann.

Wo nur bist Du….
Wo  kann ich Dich finden
In dieser Welt aus Kälte
Und Stein?
Wirst Du, an meines Lebens Ende,
Wieder ganz nah´ bei mir sein?

(Für Uwe)

Stephanie Obsessed

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Zwischen(Welten)Worte

Es bedeutet wohl „Freiheit“ ohne Dich zu leben
Dich gehen zu lassen der Ausweg aus all der Wildnis
Und dass ich leben werde nach all der Zeit

Kein Zwang mehr mich in Deine Arme zu wünschen
Kein Kummer mehr der die Kehle verschnürt
Und nicht mehr diese unsägliche Sehnsucht

Die mich zu Dir führt doch von allem trennt
Und in jeder Nacht die Frage aufwirft
Was wir tun und warum wir das tun
Und worin der Sinn liegt der uns zusammenführt

Nicht mehr weinen und hoffen
Und spüren dass der Atem versagt
Und der Lebenshunger im Angesicht dessen
Was aus uns geworden ist
Und mit der Sehnsucht inne
Nach dem was ich nie haben kann
Mit Dir

Es bedeutet Freiheit ohne Dich zu leben
Von Dir zu lassen der Ausweg aus dieser Wildnis
Und dass ich ein Leben wiederhabe
Aber ohne Dich ist es nicht mehr wie es war
Es ist ein Leben
Aber niemals mehr meines

Stephanie Obsessed

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